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Herkunft
Die Aprikose kommt ursprünglich aus China. Von dort aus gelangte sie zum Kaspischen Meer und von dort nach Mitteleuropa. In Deutschland wird die Aprikose vor allem in Rheinhessen angebaut.
Saison
Die Aprikose gibt es von Mai bis September im Frischangebot und sie wird aus ganz Europa importiert.
Geschmack
Die voll ausgereifte Aprikose ist äußerst wohlschmeckend und süß. Wasserreiche Früchte sind zuckerarm und wenig aromatisch.
Verwendung
In erster Linie wird die Aprikose frisch verzehrt. Aber auch als Kompott, Konfitüre und als Trockenobst kommt sie zum Einsatz. Aus ihr wird zudem der sehr beliebte Marillen-Likör oder Aprikosen-Likör hergestellt. In einigen Ländern wird der im Stein befindliche Kern der Frucht zu "Persipan", einer marzipanähnlichen Masse, weiterverarbeitet.
Aufbewahrung
Die Aprikose sollte im Kühlschrank gelagert werden. Ordnungsgemäß gelagert hält sich die Aprikose etwa eine Woche.
Nährwert/Wirkstoffe
Die Aprikose enthält Apfel- und Zitronensäure und ist reich an Karotin und an Provitamin A. Schon 200 Gramm reichen aus, um den Tagesbedarf an Vitamin A zu decken. Getrocknete Aprikosen sind reich an Folsäure, Niacin, Vitamin B5 und C. 100 Gramm Aprikose haben 43 Kalorien, beziehungsweise 183 Kilojoule.
Medizinische Wirkung
Durch den hohen Vitamingehalt eignet sich die Aprikose sehr gut zur Stärkung des Immunsystems.
Rezepte mit Aprikose
Salat mit Avocado und Aprikose
Aprikosen-Kompott mit Topfen-Nocken
Milchreis mit Aprikosen-Kompott
Veröffentlicht in LECKER.de
